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In den letzten Wochen und Monaten nach der Anmeldung meines Gewerbes ist so einiges passiert! Ich bekam meine ersten Aufträge, versuchte mich an neuen Shootingangeboten, traf ein paar „Kollegen“ von mir, verbesserte auch meine Website und lernte wieder unheimlich viel dazu. Ich entwickle sogar so langsam meinen „Flow“. Neben dem Fotografieren steht bei mir demnächst auch meine Abschlussprüfung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin an. Eine gute Zeitplanung spielt daher bei mir momentan eine unheimlich wichtige Rolle.
Durch meinen (zukünftigen) Beruf weiß ich auch ganz genau wie wichtig es ist, sich eine Auszeit zu gönnen und auch wirklich einfach mal nichts zu tun.
Anfang des Jahres machte ich mir Gedanken darüber, ob das nicht alles ein bisschen viel werden könnte und ob das wirklich so eine gute Idee ist, die Fotografie – das was mich so „Herzgesund“ und glücklich macht als Gewerbe zu betreiben.
Die Fotografie sehe ich jedoch nach wie vor als meine persönliche „Psychohygiene“. Jeder „Auftrag“ war für mich eine Herzensangelegenheit, jeden „Kunden“ den ich Kennenlernen durfte verbinde ich mit ein paar großartigen Stunden. Ich freue mich auf jedes anstehende Shooting und Versuche dem ganzen natürlich einen ehrwürdigen Rahmen zu geben, indem ich mich gemeinsam mit meinen Shootingteilnehmern auf diesen Tag vorbereite. Zum Shooting selbst bringe ich dann aber eben nicht nur einen Vertrag, Visitenkarten und 1 Stunde Zeit mit- sondern Herzenswärme, eine Umarmung, Zeit zum Entspannen, Spielen und eine Runde Leckerlis aufs Haus
😉

 

 

Wie sagt man so schön „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“.

 


Die „Zusammenarbeit mit meinem Herzen“ ist wohl die beste die ich eingehen konnte und ich hoffe wir bleiben uns noch lange treu
😉