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Der September stellt mich ganz schön auf die Probe! Es gibt einige neue Aspekte in meinem Alltag. Da wären wir schon bei meinem ersten A, der Alltag. Auch wenn wir viele Dinge ganz automatisch machen, sobald sich etwas ändert, können auch die sonst so routinierten Abläufe etwas schwanken. Was genau hat sich geändert? Ich bin nun nicht länger Auszubildende, sondern arbeite Vollzeit in 3 Schichten und rollender Woche. Die Schulblöcke fallen nun weg und damit auch die vorhersehbaren freien Wochenenden und Schulzeiten jeden zweiten Monat. Als „Schichtler“ lebt man bei Spät- und Nachtschichten immer in einem ganz anderen Rhythmus als seine Mitmenschen, dass macht Terminvereinbarungen meist etwas kompliziert. Mein „Alltag“ ist je nachdem welche Schicht ich dann habe auch dem entsprechend verschoben. Hat man dann innerhalb von einer Woche 3 verschiedene Schichten, dann könnt ihr euch vorstellen was manchmal für ein Chaos entsteht.

 

Hier kommt nun mein zweites A ins Spiel – der Ausgleich. Ich habe wirklich viele andere Interessen neben der Fotografie. Auch diese nehmen mehr oder weniger Zeit in Anspruch. Ich verrate dir sicher kein Geheimnis, wenn ich sage das es wichtig ist einen Ausgleich für sich selbst zu finden.  Meiner Meinung nach ist ein Ausgleich zu haben das Rezept schlecht hin seinen Alltag zu verschönern und sich wohl zu fühlen.

 

Das dritte A habe ich bereits angeschnitten – die Arbeit. Wie ihr also nun schon gehört habt, Arbeite ich neben der Fotografie noch Vollzeit im Krankenhaus. Beides unter einen Hut zu bekommen war für mich bisher nicht sonderlich schwierig, wie sich das nun verändern wird, dass wird sich zeigen. Natürlich könnt ihr euch denken, dass Termine dadurch umso besser geplant werden müssen. Dank meines Kalenders, welchen ich auf meiner Website veröffentlicht habe, gelingt das ganze aber recht gut.

 

Es hat auch alles irgendwie sein Gutes. Der Vorteil an der Schichtarbeit ist eben auch, dass ich auch Termine am Vormittag vergeben kann, oder eben auch mitten in der Woche freie Tage habe. Genau an diesem Punkt schließt sich der Kreis auch wieder. Da die Fotografie für mich auch einen Ausgleich darstellt und ich sie nicht mit „negativer Arbeit“ behaftet sehe, verschönert mir diese auch wieder meinen Alltag. Shootings an freien Tagen stressen mich daher auch nicht. Ihr seht also, meine drei A`s greifen super ineinander und auch so zwei Unterschiedliche Arbeitszweige schaffen es sich wunderbar zu ergänzen.